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Filmpräsentation - Prof. Schanovsky
EIN FREUND BOSNIEN-HERZEGOWINAS - PROF. HUGO SCHANOVSKY
Herr Prof. Hugo Schanovsky ist im Jahr 1927 in Steyr, Oberösterreich, in einer armen Arbeiterfamilie geboren. Seinen ersten Gedichtband "Das Reich der Armen" hat er 1953 veröffentlicht. Seine politische Karriere beginnt im Jahr 1967. Er war vorerst als Gemeinderat und danach als Stadtrat tätig. 1984 ist er zum Bürgermeister der Stadt Linz gewählt worden.
Der Linzer Altbürgermeister Prof. Hugo Schanovsky - Humanist, Schriftsteller und Dichter - schreibt seit vielen Jahren über die politischen Krisen in der ganzen Welt. Er setzt sich gegen die soziale Ungerechtigkeit, gegen die Vorurteile, sowie gegen die Gleichgültigkeit, ein. Somit ist sein Leben ein wunderbares Beispiel dafür wie man sich durch die Humanität und Mitgefühl über alle nationalen und kulturellen Unterschiede hinwegsetzen kann.
Sevdah - Atem der Liebesschwärmerei
SEVDAH
Atem der Liebesschwärmerei
Samstag, 17. Oktober 2009, um 19:30 Uhr
Einlass ab 19:00 Uhr
Festsaal des Linzer Neuen Rathauses (Hauptstr. 1-5, 4041 Linz)
Nedzad Salkovic, Prinz des Sevdahs
Ahmet Bajric, Österreich/Bosnien-Herzegowina
Natasa Mirkovic-De Ro, Österreich/Bosnien-Herzegowina
Idriz und Adis Bilalovic, Mazedonien
Dah ljubavi, Ensemble der geistlichen Musik aus Bosnien-Herzegowina
OKUD Balkanfolk, Österreich
Bosnien und Herzegowina auf dem Weg zur EU
Bewegungsfreiheit
Vortragende: Mag. Samir Rizvo (Beauftragter der bosnischen Regierung), Haris Hrle (Botschafter von Bosnien-Herzegowina in Wien), Prof. Dr. Josef Weidenholzer (Präsident Volkshilfe Österreich)
Moderator: Mag. Dr. Thomas Duschlbauer
Dolmetscherin: Mag.a Aleksandra Srejic
Donnerstag, 17. September 2009, um 19:45 Uhr
ab 19:15 Uhr Buffet mit bosnischen Spezialitäten
Wissensturm, Veranstaltungssaal E09 (Kärntnerstr. 26, 4020 Linz)
Eintritt frei!
Unter der UN-Fahne
Internationale Gemeinschaft und der Völkermord in Srebrenica
Trotz der Tatsache, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 gesagt wurde "nie wieder Holocaust", geschah wieder etwas, was in Europa als unmöglich betrachtet wurde: Völkermord an einem europäischen Volk am Ende des 20. Jahrhunderts.
Im Laufe der Aggression auf Bosnien-Herzegowina haben die serbischen Streitkräfte im Juli 1995 ein Massaker an den muslimischen Bosniaken in der UN-geschützten Zone Srebrenica verübt, in dem sie, wie es bis heute festgestellt wurde, mehr als 8.300 jungendliche und erwachsene Männer getötet haben.






