Deutsch (DE-CH-AT)Bosanski(BS)

 

Geschichte des ZZI

Das Zentrum der zeitgemäßen Initiativen (ZZI) wurde am 14. Juli 2004 mit Sitz in Linz gegründet. Es ist auf die Initiative einer Gruppe junger Menschen entstanden. Das eigentliche Motiv für die Gründung dieses Zentrums wurde durch die Tatsache bedingt, dass heutzutage, trotz der großen geschicht-lichen und kulturellen Beziehungen zwischen Österreich und Bosnien-Herzegowina, so gut wie keine Non-Profit-Organisationen der österreichisch-bosnischen Freundschaft existieren.


Aktivitäten des ZZI

Das ZZI ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Plattform für die Entwicklungszusammenarbeit von kulturellen, wissenschaftlichen und sozialen Projekten zwischen Österreich und Bosnien-Herzegowina. Das ZZI dient somit als kulturelle Brücke zwischen ÖsterreicherInnen und BosnierInnen in Österreich sowie in Bosnien-Herzegowina. Großteil der Mitglieder des Vereins sind ÖsterreicherInnen und BosnierInnen. Das ZZI mit seinem Sitz in Linz versteht sich als Anlaufstelle und Drehscheibe für all jene, die an dieser Entwicklungszusammenarbeit interessiert sind oder selbst Projekte initiieren wollen. Das ZZI verfügt daher auch über sehr gute Kontakte zu bosnischen Vereinen, Verlegern, Kulturinstitutionen etc., die ebenfalls daran interessiert sind, ihre Arbeiten in Linz, sowie in ganz Österreich zu präsentieren.


Mitglieder des ZZI

Das ZZI fördert die kreativen Fähigkeiten seiner Mitglieder, die das Recht haben, den Vorstand zu wählen und in denselben gewählt zu werden. Die Mitglieder können aktiv in der Ausarbeitung und Planung der Tätigkeiten mitwirken. Sie werden über alle Projekte des Zentrums informiert.

Das ZZI ist als Kultur- und Wissenschaftsnetzwerk, neben Österreich, auch in Deutschland und in Bosnien-H. vertreten.


Projekte des ZZI

Im laufe der vergangenen Jahre hat das ZZI erfolgreiche wissenschaftliche Vorträge, Buchpräsentationen, Ausstellungen und humanitäre Aktionen organisiert.

Bei unseren Projekten arbeiteten wir zusammen mit: Linz2009-Kulturhauptstadt Europas, Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz, Volkshilfe, Museum der Stadt Sarajewo, Fernsehen des Kantons Sarajewo (TVSA), Gesellschaft für bedrohte Völker, Institut für die Archivierung der Beweise der Verbrechen an Menschlichkeit und internationalen Rechts aus Sarajewo, Verband der LagerinsassInnen Bosnien-Herzegowinas, Fond für humanitäres Recht aus Belgrad, Verein "Frau als Kriegsopfer" aus Sarajewo, Verein "Sadake" aus München, Verein "Mütter von Srebrenica" aus Tuzla, Gesellschaft der bosnischen Schriftsteller in OÖ, Atelier "Diman" aus Wolkersdorf, Verlagshaus "Connectum" aus Sarajewo, Leopold Stocker Verlag aus Graz, Albatros Verlag aus Wien usw.

An den Projekten nahmen auch verschiedene Persönlichkeiten teil: Prof. Hugo Schanovsky (Altbürgermeister der Stadt Linz), Prof. Dr. Safet Halilovic (Minister für die Menschenrechte und Flüchtlinge von Bosnien-Herzegowina), Prof. Dr. Smail Cekic, Prof. Dr. Josef Waidenholzer, Prof. Dr. Dzemaludin Latic, Mag. Dr. Thomas Duschlbauer, Frau Angela Orthner (erste Präsidentin des Oö. Landtags), Frau Gerda Weichsler (zweite Präsidentin des Oö. Landtags), Herr Mirsad Avdic, MMag. Klaus Luger, Herr Tarik Samarah, Dr. Hans Bogenreiter, DI Abdurahman Malkic (Bürgermeister der Stadt Srebrenica), Herr Haris Hrle (Botschafter von Bosnien-H. in Österreich), Dr. Erich Watzl (Vizebürgermeister der Stadt Linz), Herr Emir Zlatar, Mag. Norbert Riedl, DI Hasan Nuhanovic, Mag. Predrag Mitrovic (Vizebürgermeister der Stadt Sarajewo), Herr Ajet Arifi, Prof.in Dr.in Janja Bec, Frau Bakira Hasecic, Frau Irena Kljajic, Mag. Smajo Halilovic, Mag.a Natasa Mirkovic-De Ro, Herr Nedzad Salkovic, Mag. Samir Rizvo, Herr Dragoljub Todorovic, Herr Murat Tahirovic, Mag. Christian Forsterleitner, Herr Amor Masovic usw.

Die Projekte des ZZI wurden von folgenden Persönlichkeiten unterstützt: Dr. Alfred Gusenbauer (Bundeskanzler der Republik Österreich), Herr Zeljko Komsic (Vorsitzender des Staatspräsidiums von Bosnien-Herzegowina), Dr. Haris Silajdzic (Vorsitzender des Staatspräsidiums von Bosnien-Herzegowina), Dr. Alois Mock (Vizekanzler und Außenminister a.D. der Republik Österreich), Frau Doris Bures (Frauenbundesministerin der Republik Österreich), Herr Sven Alkalaj (Außenminister von Bosnien-Herzegowina), Prof. Dr. Safet Halilovic (Minister für die Menschenrechte und Flüchtlinge von Bosnien-Herzegowina), Herr Haris Hrle (Botschafter von Bosnien-Herzegowina in Wien), Dr. Josef Pühringer (Oö. Landeshauptmann), Josef Ackerl (Oö. Landeshauptmann-Stv.), Dr.in Silvia Stöger (Oö. Frauenlandesrätin), Dr. Franz Dobusch (Bürgermeister der Stadt Linz), Frau Semiha Borovac (Bürgermeisterin der Stadt Sarajewo), Dr.in Ingrid Holzhammer (Vizebürgermeisterin der Stadt Linz) usw.

Die Projekte wurden unterstützt von: Bundeskanzleramt, Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz, KultuKontakt Austria, Österreichische Entwicklungszusammenarbeit, Außenministerium von Bosnien-Herzegowina, Ministerium für die Menschenrechte und Flüchtlinge von Bosnien-Herzegowina, Sicherheitsministerium von Bosnien-Herzegowina, Botschaft von Bosnien-Herzegowina in Österreich, Land OÖ, Stadt Linz, Linz2009-Kulturhauptstadt Europas, Stadt Sarajewo, Integrationsbüro der Stadt Linz, Stadtbibliothek Linz, Bank Austria CA, Firma Siemens, AutorInnenkreis Linz, Österreich Kooperation in Wissenschaft, Bildung und Kultur, Volkshilfe, ORF OÖ, NTV Hayat, LT1, Dnevni Avaz, City Magazin, Radio Fro Linz, BH Radio 1, Buchhandlung Thalia, KompeText, Firmen OPUS, KamTech, Al Mont, Smarter Business Solutions, Dedic, Büro Dipl.-Ing. Nedzib Mahmutovic, MBE Mirza Handels GmbH usw.

Hauptpreis - Stadt der Kulturen 2007

Das ZZI hat im Jahre 2007 von der Stadt Linz einen der Hauptpreise in der Kategorie "Soziokulturelle Integration von MigrantInnen in Linz" gewonnen.

Präsidiumsmitglieder des ZZI